Ziele des Schulfördervereins


 

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Ziele des Schulfödervereins

Hauptziel ist die finanzielle Unterstützung der "Salemer Unterrichtskonzeption", die sich unter dem Motto "Jedem Schüler eine Chance" insbesondere der individuellen Förderung annimmt.

Der Schulförderverein will mit seiner finanziellen Hilfe dazu beitragen, dass:

  • durch lebensnahe Lernsituationen im Rahmen der Berufswegplanung die Ausbildungsfähigkeit,  die Ausbildungs- und Weiterbildungsreife der Schüler gefördert und gestärkt wird
  • Landwirtschafts/ Waldpraktikum (Kl.6)
  • Sozialpraktikum "Leben und Arbeiten mit Behinderten" (Kl.7)
  • Wöchentlicher Praxistag in Betrieben der Region ab Klasse 8
  • die Schüler durch eine gezielte Unterstüzung im Leistungsbereich fördern, damit sie die notwendigen Basiskenntnisse (Deutsch, Mathematik etc.) und eine entsprechende Bildungsfähigkeit erreichen
  • Einsatz von professionellen Lerntherapeuten in wöchentlicher Einzelförderung
    (60 Min.) bei Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche
  • Sozialkompetenztraining Klasse 5-9, damit die für eine soziale Integration in unserer Gesellschaft wichtigen persönlichen Dispositionen (Zuverlässigkeit, Höflickeit, Durchhaltevermögen etc.) bei den Schülern zugrunde gelegt werden können
 

Achtung! Hier wird auch individuell gefördert!

Dauerfrust in Mathe?
Probleme beim Lesen und Schreiben?

Viele Schülerinnen und Schüler erleben aufgrund von Lese-/Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) einen Schulalltag ohne Erfolgserlebnisse und mit schlechten Notenergebnissen.  

Die Hauptschule Salem mit Werkrealschule hat einen neuen Weg beschritten, betroffenen Schülerinnen und Schülern Hilfestellung zu leisten. Professionelle Lerntherapeuten fördern seit November 2008, parallel zum „normalen“ Schulbetrieb, Schülerinnen und Schüler mit LRS oder Dyskalkulie.

Nach dem Motto „aufbauen und stärken“ werden im Einzelunterricht nicht nur Grundkenntnisse im Rechnen, Lesen und Schreiben verbessert. „Jedes Kind hat seinen eigenen Weg, Lernfortschritte anzugehen. Und auch kleine Fortschritte sind Fortschritte,“ erläutert Therapeutin Christina Schoop. Die individuelle Persönlichkeit steht im Zentrum der Förderung, und so kann den Jugendlichen auch ein Stück Sicherheit in die eigenen Fähigkeiten zurückgegeben werden. 

Die Anschubfinanzierung für dieses Fördermodell leistet der Rotary-Club Überlingen. Gemeinsam mit dem Schulförderverein und weitere Sponsoren werden derzeit 55 Jugendliche aus den Klassen 5 bis 8 von neun Lerntherapeuten betreut. Einen geringen Kostenbeitrag tragen die Eltern der geförderten Kinder.  

Unterstützen und sichern auch Sie mit Ihrer Mitgliedschaft im Schulförderverein oder als Sponsor das Fördermodell!